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 Ryan | Revan | Anakin | Savannah | Oppak (NPC) auf "Korriban"

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BeitragThema: Ryan | Revan | Anakin | Savannah | Oppak (NPC) auf "Korriban"   Do Nov 20, 2008 10:46 pm

RYAN SKYWALKER
Als Ryan den anderen voran das Gemach betrat, war es verdammt warm stickig darin, beinahe so, als wäre der Raum luftdicht verschlossen gewesen. Es roch sogar unangenehm und er hielt sich eine Hand vor die Nase, ging aber ohne zu zögern weiter. Das Gemach war nicht groß, nur ein Bett, eine Sicherheitskiste stand darin und etwas, das sehr eigenartig aussah. Auf einem kleinen Tisch in der Ecke stand ein uraltes Relikt, das aussah wie eines dieser Holocorne, die Ryan mal als Bild in einem Archiv gesehen hatte. Das viele Lernen hatte sich wohl doch ausgezahlt. "Hat dieser Slum das hier erwähnt?", fragte Ryan an Sav gewandt und sah kurz zu Revan und Anakin. Der Padawan war wirklich ein sehr tapferer Jedi und irgendwie ließ sein Verhalten ihn schmunzeln, weil er ihn an Jake erinnerte. Jake. Irgendwie schmerzte es, an ihn zu denken, er dachte ja immer noch, dass sein Bruder auf der Krankenstation lag. Wenn sie den Planeten verließen, musste er sich unbedingt nach ihm erkundigen.
"Mal sehen, was das Ding uns zu sagen hat", sagte er und näherte sich dem Holocron, um es zu aktivieren. Eine vermummte Gestalt erschien. Eine Stimme begann zu sprechen, die wohl zu der Gestalt gehörte und Ryan erstarrte bei seinen Worten.

"Lord Syler, wenn Ihr das hört, werde ich vermutlich bereits auf Manaan sein. Ich denke, ich habe einen Ort gefunden, an dem wir uns sicherer niederlassen können. Korriban ist auf Dauer zu gefährlich, wir wollen ja schließlich nicht den gleichen Fehler machen wie Euer Meister, nicht wahr?" Die Gestalt lachte und dann verschwimmte das Bild, undeutliche Worte waren zu verstehen und schließlich verstand Ryan noch ein paar letzte Worte. "Wir sehen uns in der Unterwasserstation."

Ryan war nicht geplättet oder erstaunt, es bildeten sich vielmehr Sorgenfalten auf seiner Stirn, als ihm bewusst wurde, wie viele Intrigen die Sith hinter dem Rücken der Jedi geplant hatten. War das hier eine Falle? Plötzlich begann das Holocron zu glühen und Ryans Augen weiteten sich, als er erkannte, was da vor sich ging. "Das Ding explodiert, RAUS hier!", war seine erste Kurzreaktion. Er richtete die Macht auf Anakain und den Padawan, um sie mit dem Machtschub zurückzuschieben, bevor er Savannah packte und sich mit ihr aus der Tür warf, bevor das Holocron sich selbst zerstörte und ein Stück der Decke im Gemach einbrach. Ryan drehte sich zur Seite und fluchte leise. "Das war es wohl mit unserem Beweismaterial! Darth Syler hat es vermutlich nie gehört. Manaan ... ist das nicht dein Heimatplanet?", wandte er sich dann an Revan.




REVAN TAYLOR
Erschrocken schaute Revan auf das Holocron. "...wenn Ihr das hört, werde ich vermutlich bereits auf Manaan sein." Diese Worte brannten sich in sein Gehirn ein. Ein Sith-Holocron das auf Manaan hinwieß? Der Gedanke an seine Eltern fuhr durch den jungen Jedi und er hatte das Gefühl, so schnell wie möglich nach Manaan fliegen zu wollen.
Als das Holocron zu glühen begann, hörte Revan nur flüchtig Ryans Schrei und flog sofort aus dem Raum. Ryan oder Sav, einer von beiden hatte Machtschub angewandt, denn Revan sah, wie sein Meister neben ihm mitflog.
Er landete hart auf dem Steinboden (zum zweiten mal an einem Tag!) und rapptelte sich benommen auf. Er seufzte.
"Das war.." Dem Jedi fielen keine Worte ein. Auf Ryans Frage antwortete er nur: "Ja."
Auch von der Unterwasserforschungsstation hatte Revan schonmal gehört. Allerdings war er noch nie dort gewesen, wie auch? Als er Manaan verließ, war er sechs. Sie konnten die Station aufjedenfall nur mit einem U-Boot erreichen.. aber wieso machte er sich schon Gedanken über den Weg? Wichtig war doch, wieso sie dorthin mussten. Vielleicht dachten die anderen auch etwas ganz anderes und keiner hatte Lust, zur Station zu tauchen. Revan auch nicht. Aber er war sich sicher, das dort etwas verborgen lag.
"Was stehen wir hier noch rum?", fragte Revan. Vielleicht hatte es weniger mit der Mission zu tun, sondern mehr, das der Padawan liebend gern seinen Heimatplaneten wieder sehen wollte, jedenfalls war er entschlossen, so schnell wie möglich dorthin zu gelangen.




ANAKIN GROUND
Mit einem ausdruckslosen Gesicht doch mit dunklen Vorahnungen hörte Anakin dem Holocron zu. Manaan? Keine schlechte Idee. Als das Holocron anfing zu glühen, wusste Anakin, dass es gleich explodieren würde. Ryan benutzte die Macht und stieß Anakin und seinen Padawan raus. Mit Hilfe der Macht dämpfte er den Aufprall. Doch Revan knallte mit voller Kraft auf den Boden. "Das Holocron sollte diesen Darth Slyer umbringen. Oder sie wollten dafür sorgen, dass niemand anderes es hört." Diese ersten Worte waren die Schlussfolgerung von Anakin. Der Jedi-Ritter sah, dass Revan unbedingt nach Manaan wollte. Was bestimmt nicht nur mit der Mission zu tun hatte. "Gedulde dich, Revan. Eine Sache hier verwirrt mich jedoch. Das Holocron wurde, glaube ich, zum ersten Mal gesehen. Also von uns. Und es war in einem verbarrikadierten Gemach. Also wieso war es beschädigt? Vielleicht ist das nur eine Falle. Unter Wasser könnte diese Station ja in sich zusammenfallen."




SAVANNAH WINCHESTER
Savannah war unsicher hinter Ryan in das Gemach eingetreten. Ihr schlug sofort eine stickige Luft entgegen, die in ihr einen Würgereiz auslöste, den sie aber zu unterdrücken versuchte. "Nein, er meinte, er wäre nicht hier reingekommen...", erklärte Sav ihrem Gegenüber, als er ihr ein Holocorn zeigte.
Als sie die Aufnahme sah, kribbelte irgendetwas in ihrem Nacken. Es hatte irgendetwas mit dieser Nachricht zu tun. Als es dann um Manaan ging, ahnte sie, dass der Planet wohl ihr nächstes Ziel sein muss, versuchte aber, es irgendwie zu verdrängen. Sie hasste es, schwimmen zu gehen.
Als dann das Ding zu leuchten anfing ging alles so schnell, dass sie erst wieder etwas mitbekam, als sie draußen vor dem Gemach lag. Ryan hatte sie anscheinend mit rausgezogen. "Dass wars dann wohl mit meiner Abmachung...", seufzte sie.




OPPAK SLUM
Natürlich hatte sich Oppak das Ganze nicht entgehen lassen wollen. Zwar war er sehr vergesslich, aber wenn es um die Sith ging, schien er sich zumindest halbwegs zusammen reißen zu können. In erster Linie war der alte Mann auch auf der Suche nach seinem Droiden, der vorher mit diesem Jedi mitgegangen war, immerhin hatte 4PA seine Pflichten zu erledigen.
Als der alte Mann die Gänge entlang gegangen war, hatte es ihn beinahe zufällig zum verbarrikadierten Gemach verschlagen, wo er einst Stunden verbracht hatte, um hinein zu kommen. Deshalb war es auch nicht verwunderlich, als er mit offenem Munde stehen blieb, als er sah, dass die Tür offen war und plötzlich zwei Jedi hinausflogen sowie die junge Frau von eben und der andere, den er nicht leiden konnte, ebenfalls hinaussprang. Dann war ein lauter Knall zu hören und eine Rauchwolke entstand, die Oppak allerdings nichts ausmachte. Seine Lunge war hier eben so einiges gewohnt.
"Was habt ihr getan?", fragte er entsetzt und ging an den Jedi vorbei auf den Raum zu, der leicht eingestürzt war. "Was war da drin? Bitte, ich muss es wissen. Jahrelang hab ich drauf gewartet und jetzt ... jetzt ist der Raum eingestürzt", sagte er leise und verzweifelt und senkte leicht den Kopf.
Dann geschah etwas seltsames. Oppak griff sich an die Schläfe und verzog das Gesicht, bevor es sich versteifte und er sich wie von Geisterhand zu Ryan umdrehte. Dann lief er auf diesen zu, legte eine Hand auf seine Schulter und hob den Kopf schließlich wieder an. Seine Augen waren leicht in dessen Höhlen hinein verdreht, so, als wäre er plötzlich verrückt geworden und seine Stimme eigenartig kühl und distanziert, beinahe so, als würde nicht er sprechen, als die Worte über seine Lippen kamen.
"Der Fluch der Skywalker wird sich wiederholen, denn zwei werden geboren, am gleichen Tag zur selben Zeit, die bestimmt sind, ihre Tradition fortzusetzen. Der eine zum Bösen auserkoren ist, der andere sein gutes Gegenstück. Bald sich entscheiden wird, was geschehen wird. Denn keiner kann leben, während der andere überlebt!"
Eine kurze Zeit lang stand der alte Mann noch so da, bevor ein Ruck durch seinen Körper ging und er leicht den Kopf schüttelte, als er sich orientierte. Er wusste von nichts mehr und zog schnell die Hand von dem Jedi weg. "Schämen solltet ihr euch, schämen!", redete er einfach weiter. Er machte sich darüber keine Gedanken, das passierte ihm im Alter öfter. Vor sich hin murmelnd drehte er wieder um und blieb vor dem Eingang zur Tür stehen.




RYAN SKYWALKER
"Revan, wir dürfen nichts überstürzen. Was ist, wenn das eine Falle war. Wir wissen nicht genau, ob dieser Darth Syler diese Nachricht wirklich nie bekommen hat oder ob sie jemand - vielleicht sogar diese alte Mann - für uns aufgestellt hat? Ich würde ihm alles zutrauen", gestand Ryan und sah ein wenig nachdenklich drein. Er war keiner, der mit dem Kopf durch die Wand rannte, solange er noch konnte. Er war ein Taktiker und wandte dies auch gerne an. "Ich schätze, das Holocorn sollte in keine falsche Hände geraten, wenn es echt war", fügte er an Anakin gewandt hinzu. Der Einwand war zwar gut und auch er hatte solche Bedenken, doch ihnen würde nichts anderes übrig bleiben als dem Aufruf zu folgen, denn das war wohl der einzige Hinweis, den sie hatten. Den letzten Sith-Lord, den Ryan kannte, war Darth Krayt - dass es jemanden namens Syler gegeben hatte, war ihm gänzlich unbekannt und wer wusste schon, wie er im Verhältnis mit diesem Darth Corax stand, der in Coruscant auf allen Bildschirmen erschienen war. "Wir müssen es wenigstens versuchen, Anakin. Wenn es eine Falle ist, müssen wir gewappnet sein."
Dann sah er ein wenig perplex zu Savannah. "Abmachung?" Doch weiter kam er nicht, denn in diesem Moment erst bemerkte er den alten Mann, der völlig verstört und vorwurfsvoll auf den eingestürzten Raum zuging. Entweder war er ein sehr guter Schauspieler oder er hatte wirklich nichts mit dem Holocorn zu tun, doch Ryan traute ihm nicht, seine Vergesslichkeit konnte er schließlich auch nur vortäuschen. "Wir konnten nicht riechen, dass das Zimmer einstürzen würde", war alles, was er sagte.
Gerade, als er sich umdrehen wollte, zuckte er leicht zusammen, denn er fühlte eine Hand auf seiner Schulter, die ihm nicht schmeckte. Er versuchte sie wegzuziehen, doch die Hand hatte fest zugepackt. Ryan wollte den Mund öffnen, um ihm zu sagen, dass er ihn loslassen sollte, erstarrte jedoch, als er den Gesichtsausdruck sah. Als dann auch noch diese Worte aus seinem Munde kamen, stand bei ihm zunächst der Mund halb offen. Was redete er da? "Slum? Hey, sagen Sie was!", sagte er und plötzlich war er wieder wie vorher, wie ausgewechselt und redete wieder wirres Zeugs vor sich hin. Woher wusste er, dass er ein Skywalker war und vor allem, was meinte er mit wiederholen? "Was soll das?", fragte er, bekam jedoch keine Antwort. Ryan hatte das ungute Gefühl, dass er nicht mehr wusste, was er gesagt hatte. Die anderen nicht beachtend und Manaan längst in seinen Hinterkopf verbannt drehte der junge Jedi einfach um. Der Mann hatte von seinem Bruder gesprochen und er musste einfach wissen, wie es ihm ging.
"Ich gehe zurück zum Schiff", war alles, was er noch zu seinen Begleitern sagte, ehe er umdrehte und sich auf den Weg aus der Akademie ins Tal der Sith-Lords machte, wo ihr Shuttle stand. Ob sie ihm gleich folgen würden, überließ er ihnen.

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