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 Darth Corvus | Jake Skywalker auf Taralya

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BeitragThema: Darth Corvus | Jake Skywalker auf Taralya   So Nov 30, 2008 11:44 pm

DARTH CORVUS
Die Sonne verschwand bereits hinter den Bergen und beleuchtete den Wasserfall mit seinem Wald nur noch karg. Taralya war nicht ein Ort, an dem man irgendein Unheil erwarten würde. Der Planet war friedlich, beherrscht von einem guten König und nur einem Volke. Sie hatten sich ohne mit der Wimper zu zucken, den Sith ergeben, da sie keine Waffen hatten und einen Angriff nie überlebt hätten. Das Volk störte sich an den Sith nicht, solange diese sie in Ruhe ließen, weshalb viele Sith diesen Planeten als Trainingsort benutzten.
Auch Corvus hatte ihn für das Training mit Jake ausgesucht. Nach der Suche auf der Exzepta Rae mit seinem angeblichen Sohn hatte er unbedingt eine Ablenkung gebraucht, eine Zeit, in der er wieder sich selbst finden konnte und gleichzeitig auch seinem Schüler das bieten konnte, was er von seinem Meister zu erwarten hatte. Er hatte seinen Umhang, den er meist trug, abgelegt, stand am Ufer des Flusses direkt in der Nähe des Wasserfalls, ein Bein auf eines der Steine gestellt und beobachtete seinen Schüler sehr genau dabei, wie er versuchte, sich selbst zu finden. Bevor er seinen Aggressionen auch im Kampf freien Lauf lassen konnte, musste er lernen, sie zu beherrschen und nicht sich beherrschen zu lassen. Corvus war dabei nicht gerade sehr sorgsam oder rücksichtslos, sagte ihm ins Gesicht, wenn er fand, dass er zu schwach war und natürlich regte das den jungen Skywalker auf. Das war pure Absicht. Er musste eben lernen, genau das zu beherrschen. Sie standen schon über 24 Stunden hier, hatten nichts gegessen oder getrunken und das zerrte natürlich noch zusätzlich an den Nerven. An die Grenzen gehen, das war auch etwas, was ein Sith unbedingt beherrschen musste. Er konnte sich noch genau daran erinnern, wie Corax damals mit ihm umgegangen war. Wohl nicht minder zierlich, mehrere Male hatte er Gelüste, seinem Meister den Hals umzudrehen und hatte ihn davor gehasst, dass ihn das auch noch gefreut hatte, doch inzwischen wusste er, wie wichtig dieses Training gewesen war. "Skywalker, du lässt dich zu sehr ablenken", schalt er ihn sicher zum 100. Mal und stützte sich auf seinem Oberschenkel ab. Hatte er ihn schon einmal gelobt? Nein, zumindest konnte er sich nicht daran erinnern. Er spürte, dass die Gedanken des jungen Sith, obwohl er gerade mal 4 Jahre jünger war als er, nicht eins mit sich waren. Ja, Corvus hatte bei den Sith fiel gelernt, war ehrgeiziger geworden denn je und auch wenn er nicht so viel Talent gehabt hatte, dass ihm alles in den Schoß gefallen: Er war stolz darauf. Über Nero hatte er schon eine ganze Weile nicht mehr nachgedacht, auch wenn dieser Gedanke wohl irgendwann unvermeidbar bleiben würde.



JAKE SKYWALKER
Jake stand unter dem Wasserfall, während er versuchte, einen Mittelpunkt zwischen sich und der Dunklen Seite zu schaffen. Das Wasser prasselte unaufhörlich auf ihn hinunter und verursachte eine Ausgewogenheit und Entspannung seines Geistes. Doch leider war dies nicht das Ziel, denn ansonsten wäre diese Übung schon längst zu Ende gewesen. Er konzentrierte sich, langsam ließ er all seinen Zorn und Hass auf alle möglichen Dinge, die ihm je in seinem Leben passiert waren, herbei fließen. Das Gefühl, für seinen Vater nie gut genug gewesen zu sein, das Gefühl, vom Rat nicht zu respektiert zu werden und all die anderen Gefühle, die ihn wütend und zornig gemacht hatten. All seine Sinne waren nun von Hass und Zorn getrübt, was hieß, dass der nächste Schritt eingeleitet werden musste: Kontrolle. Langsam schob Jake zu den ganzen bösen und dunklen Gedanken ein paar positive hinzu. Nur so war es möglich, nicht völlig die Kontrolle und damit den Verstand zu verlieren. Jake erinnerte sich an ein Zitat, aus einem Holocron-Buch der Sith, dass er auf der Reise nach Taralya gelesen hatte."Die Dunkle Seite ist stark ,sehr stark, daher sollte man sie nutzen. Doch lasse nie zu, dass sie Stärker ist als du selbst", lautete das Zitat und Jake schien es langsam zu verstehen. Gerade war er fast soweit einen Ausgleich zu schaffen, als Jason mal wieder seinen Senf dazu geben musste. Dies verursachte in Jake ein neues Hassgefühl und brachte die Kontrolle durcheinander. "Du verdammter Idiot! Ich hatte es fast geschafft!", rief er ihm zornig entgegen.



DARTH CORVUS
Über Jakes Kommentar ließ Corvus sich nicht aus seiner Ruhe bringen, doch er stellte sich wieder gerade hin und trat mit den Stiefeln ein wenig ins Wasser, verschränkte die Arme vor der Brust und lächelte zynisch. "Du wirst es wohl nie lernen, dich nicht aus der Ruhe bringen zu lassen. Was glaubst du wird dein Gegner tun? Dastehen und warten, bis du deine Mitte gefunden hast? Du wirst es noch einmal probieren müssen. Immer und immer wieder", erklärte er kalt. Wie strohdoof konnte man eigentlich sein? Er hatte ihn jetzt schon so oft unterbrochen und jedes Mal war er aus dem Konzept gekommen. Hätte er Lord Corax zum Meister, läge er jetzt vermutlich mit dem Machtgriff auf dem Boden, doch Corvus hatte wirklich Besseres zu tun als seine Kräfte ständig an seinen Schüler zu verschwenden, Spaß hin oder her.
Dann wandte er sich einem Felsen zu. Er versuchte schon seit Längerem Gegenstände präzise verwenden zu können ohne dabei die Hand auffällig auf dieser richten zu müssen und genau das tat er auch. Für einen kurzen Augenblick schloss er die Augen und hob dann mit seiner mentalen Kraft vier Steine gleichzeitig an und ließ sie immer wieder andere Figuren formen, mal schneller, mal langsamer, dabei ließ er aber auch gleichzeitig seinen Schüler nicht aus den Augen, ließ die Gegenstände dann wieder zu Boden sinken und durchquerte den Bach. Der stille Ort rief Erinnerungen vor, die nicht hierher gehörten. Vielleicht hätte er sich lieber Tatooine oder einen anderen extremen Planeten aussuchen sollen, aber für diese Übung brauchte man einfach Ruhe, um sie später auch unter extremeren Umständen anwenden zu können.



JAKE SKYWALKER
Jake wurde noch wütender. Jake hasste es. Immerzu nörgelte dieser Sith an ihm rum, was auf eine Weise die kaum zu ertragen war. Ja, Corvus erinnerte Jake ziemlich an seinen Vater. Kol Skywalker der II. war genau so. Dieser Gedanke machte ihn noch wütender. Langsam kam er wieder zur Ruhe, dank des lauten und dennoch beruhigenden Plätscherns des Wasserfalls, und er schloss seine Augen. Das Wasser prasselte unaufhörlich auf ihn hinab, und in kürzester Zeit war sein Kopf wieder wie leer gefegt. Dieser Schritt war einfach. Er kannte ihn noch sehr gut von den Jedi. Jake hatte sich stets anhören müssen, dass man mit einem Kopf, der frei von nutzlosen Gedanken und Gefühlen war, viel besser seinen Einklang mit der Macht fand. Hier war es nur ein Übergang, um die nutzlosen Gefühle der Freude zu verdrängen. Nun sammelte Jake wieder alle traurigen Gedanken, genau wie in seinem Versuch zuvor, doch dieses Mal wollte er etwas Neues probieren, denn Jake hatte nachgedacht. Corvus hatte ihn bei den letzten Versuchen immer dann unterbrochen, wenn Jake kurz vor der Bewältigung dieser Übung stand. Der Lord wollte also entweder, dass Jake versagte oder er wollte, dass Jake diese Sticheleien besiegte. Sie nicht wahrnahm. Für Jake klang zwar Möglichkeit Nr. 1 am Logischten, da sein Gefühl, das nur Hass für Jason übrig hatte, ihm genau das sagte, doch Jake wusste, dass er in diesem Fall auf seinen Verstand hören musste. Und dieser war eindeutig von Möglichkeit Nr. 2 überzeugt. Also war es Jakes Aufgabe, genau diese Gefühle, die dieser nervige Mein-Leben-ist-scheiße-Typ ihm dauernd als letzten Schub verpasste, um Jakes Ruhe zu stören, selbst zu erzeugen. Nachdem Jake also Schritt 2 beendet und das dazu schieben von positiven Gedanken ebenfalls vollendet hatte, erzeugte Jake noch ein letztes Hassgefühl. Kein großes, doch genau groß genug, damit es zumindest an die Hass Gefühle, die Depri-Face mit seinen Sticheleien bei ihm auslöste, heran kam. Und zwar bestand diese Gefühl aus Selbsthass. Hass auf sich, da er so dumm gewesen war, jahrelang auf das Gefasel der Jedi herein zu fallen. Und dann spürte es Jake auf einmal, er spürte die Gleichheit in seinem Inneren, ja, es wahr Jake gelungen. Langsam öffnete er wieder seine Augen und das wundervolle Schwarz hatte sich Rubinrot verfärbt. Grinsend drehte er sich zu Corvus und richtete seine Hand auf eine Blume, die in wenigen Sekunden zu Staub zerfiel. Für einen Sith, der seinen Mittelpunkt mit der Dunklen Seite gefunden hatte, ein reines Kinderspiel.
"Jasonlein, so wie es aussieht, hab ich's geschafft", meinte Jake stolz, der die Macht-Zirkus-Nummer seines Meisters gar nicht richtig mitbekam.



DARTH CORVUS
Corvus war überrascht darüber, dass Jake dies anscheinend so furchtbar schnell gelang. Ein bisschen ungerecht war es doch schon, oder? Er hatte Skywalker-Blut in den Adern und was geschah? Dieser arrogante Schnösel bekam mal wieder alles in den Schoß geworfen. Er dachte nicht im Traum daran, seinem Schüler 'Ein gut gemacht' zuzuwerfen. Wie lange sollte er noch dazu brauchen, ihm Respekt gegenüber seinem Meister beizubringen. Für einen kurzen Moment von seiner Selbstgefälligkeit abgelenkt reagierte Corvus schnell und schlug ihm in die Kniekehlen, sodass er den Halt verlor und ins Wasser platschte. Dann stellte er seinen Fuß auf seinen Brustkorb und stützte sich darauf nicht gerade sanft ab. Mit Hilfe der Macht drückte er auch den Rest deines Körpers gen Boden.
"Hast du Lektion Nummer 1 vergessen, Skywalker?", flüsterte er leise und bedrohlich. "Du bist mir nicht zugeteilt worden, um mir dumme Kommentare an den Kopf zu werfen, sondern um dein Potenzial zu steigern und von mir zu lernen. Wenn du mich noch einmal beleidigst, werde ich dem Dunklen Lord erzählen müssen, dass du einen Unfall hattest." Die Drohung war leise und sachlich ausgesprochen, hatte aber einen Unterton, der unmissverständlich sagte, dass er sie umgehend wahr machen würde. Er stützte sich noch ein wenig mehr auf seinem Fuß ab, um sich nach vorn zu beugen und ihn direkt anzusehen. "Deine Selbstgefälligkeit und deine Arroganz machen dich nicht besser. Du sprichst mich ab sofort mit Lord Corvus an und nicht anders, verstanden?"
Dass Jake vermutlich wütend darüber sein musste, war ihm gleich. Sollte er es ruhig wagen, ihn anzugreifen, ihm war gerade danach, ihm eine Lektion zu erteilen, die sich gewaschen hatte. Also ließ er ihn auch wieder frei. "Du hast zwei Stunden Pause. Mach, was du willst, sei aber pünktlich wieder hier."



JAKE SKYWALKER
Jake war überrascht, da er mit dieser Reaktion von Corvus nicht gerechnet hatte. Es machte ihn natürlich sehr wütend wie der Typ in behandelte. Verstand Depri-Face nicht mal ein wenig Spaß? Der Typ war ja wirklich nicht zum Aushalten. Doch bevor die Hassgefühle wieder Überhand nahmen, schob Jake noch schnell ein paar Positive hinzu, um das Gleichgewicht mit der Macht nicht zu verlieren. "Na gut, dann eben Meister Corvus", meinte er sarkastisch und verneigte sich. Ehrlich, du solltest mal in nen Nachhilfekurs nach dem Moto: "Verstehen sich Spaß?" besuchen, die können dich sicher von nem ungemütlichen Arschloch ohne Humor, schnell in ein ungemütliches Arschloch mit Humor verwandeln. Glaub mir, das würde dich ein wenig erträglicher machen, schlug er seinem Meister in Gedanken vor und verzog sich dann. Er hatte noch eine Verabredung mit der Prinzessin des Planeten und die Hauptstadt war nicht weit entfernt. Dieses 2 Stunden werden sicher angenehm, dachte er sich grinsend, während er sich auf den Weg machte, wieder einmal einer jungen hübschen Frau ihrer Unschuld zu berauben.



DARTH CORVUS
Corvus hatte auf Jakes Antwort nichts mehr gesagt. Er musste seine Drohung sehr wohl verstanden haben. Sinn für Humor hatte er schon seit Ewigkeiten nicht mehr gehabt und würde es vermutlich auch nie mehr haben. Mit verschränkten sah er ihm nach und nutzte die Zeit, in der Jake weg war - und vor allem die herrschende Stille -, um seine eigene Mitte zu finden. Es war für ihn keine schwere Übung mehr, brauchte aber Konzentration. Vor allem musste er sich dabei mit allem auseinandersetzen, was ihn quälte und dabei konnte er niemanden gebrauchen, der ihn störte.

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