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 Isaac Mendez - Lost in the jungle

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AutorNachricht
Isaac Mendez
Captain der V.I.R.
Kommandeur der Exzepta Rae
avatar

Männlich Anzahl der Beiträge : 33
Charakterherkunft : Onderon
Gesinnung : Neutral
Aufenthaltsort : freier Raum
Anmeldedatum : 10.10.08

Steckbrief
Partei/Rang: V.I.R./Captain
Waffen: DC-15s Blasterpistole, Blastergewehr

BeitragThema: Isaac Mendez - Lost in the jungle   Fr Feb 27, 2009 9:19 pm

Als die Exzepta Rae den Orbit um Abridon erreicht hatte, ahnte noch niemand, was für fatale Folgen dieser Kampf für die gesamte Crew und den Kreuzer haben würde. Während die ersten Jäger, darunter auch die von Syriana, Isaacs Tochter, und von Nero, starteten, schien die Rae ein direktes Ziel der republikanischen Flotte zu werden. Sie kämpften tapfer, doch auf solch eine Übermacht waren sie nicht eingestellt gewesen. Trotz der Bemühungen brachen unter dem Beschuss die Schilde und gaben die verwundbaren Stellen des Kreuzers preis, was sofort einige Jäger ausnutzten, indem sie auf die Hauptreaktoren zusteuerten und trafen. Dank neuer Technologie wurde verhindert, dass der Kreuzer explodierte, doch das alles machte das Schiff unsteuerbar. Isaac ordnete sofort den Rückzug durch Rettungskapseln an und duldete keine Widersprüche. Nur Sanchez blieb bis zuletzt, weil er seinen Captain nicht allein lassen wollte. Für diese Treue war Isaac seinem Freund sehr dankbar, doch sie stellte sich als fataler Fehler heraus. Nach weiteren Treffern änderte das Schiff einfach seinen Kurs und steuerte direkt einen der unbekannten bewaldeten Monde an. Als sie in die Anziehungskraft gerieten, drifteten die republikanischen Jäger zwar ab, doch dies blieb für Isaac und Sanchez nur eine geringe Hoffnung, denn der Kreuzer würde auf dem unbewohnten Mond abstürzen. Während sie noch versuchten, den Sturz irgendwie aufzufangen, rechnete Isaac schon mit dem Leben ab. Seine letzten Gedanken vor dem Aufprall galten seiner Familie und er wünschte sich, sie nur noch einmal sehen zu dürfen. Und dann wurde alles schwarz ...

Seltsame Geräusche. Was war das? Wo war er? Als Isaac wieder zu sich kam, schlug er entsetzt die Augen auf. Die Orientierung fiel ihm schwer. War er tot? Nein, sonst hätte er kaum so unsagbare Schmerzen in den Gliedern und am Kopf. Erst langsam gewöhnten sich seine Augen an die Helligkeit und er bemerkte, dass er im Hangar seines zerstörten Stolzes lag. Aus einer Ecke qualmte es, überall lagen zerstörte Teile herum, der Boden unter ihnen war zersplittert und Stromkabel blitzten auf. Mit erschrecken sah er, dass Sanchez während des Sturzes wohl in die Drähte und Kabel hineingeraten war. Er war tot. Die Schmerzen holten ihn dann wieder in die Realität zurück und er versuchte, erst einmal den Kreuzer zu verlassen, was ihm durch die zersplitterte Frontscheibe gelang. Was ihm beim Anblick des zerstörten Kreuzers durch den Kopf ging, vermochte er später nicht mehr zu sagen. Da dieser Mond für seine gefährlichen Tierarten bekannt war, war er unbewohnt. Isaac war allein. Es war ein Wunder, dass er lebte, keiner würde ihn suchen. Sollte er aufgeben? Dann schoss ihm Syriana durch den Kopf. Niemals! Er hatte dafür gebetet, sie noch einmal sehen zu können, dann würde er auch darum kämpfen. Mit fester Entschlossenheit versorgte er zunächst seine Wunden, versuchte aus dem Kreuzer noch Nützliches zu retten, was zu retten war und begrub, nachdem er sich notdürftig eingerichtet hatte, Sanchez’ Überreste.
Während den nächsten Wochen hielt ihn der Gedanke an seine Familie am Leben, während er versuchte, sich möglichst kreuzernahe einzurichten, um zu überleben. Seine einzige Hoffnung auf Rettung entstand aus einem kaputten Funkgerät, das er zu reparieren versuchte, doch die Funkwellen waren so gestört, dass er keine Nachrichten empfing oder gar verschicken konnte, wenn man mal von den verschlüsselten absah. Aber auch die wilden Tiere wurden ein zunehmendes Problem. Isaac musste wirklich mit allen Mitteln um sein Überleben kämpfen. Tiere hielt er sich mit Elektroschockern und Feuer vom Leib, eine Quelle entdeckte er ebenfalls ganz in der Nähe und frisches Obst wuchs in bestimmten Zonen auch. Einsam blieb er dennoch, sein einziger Begleiter war eine affenartige Gestalt, die er Lex taufte. Lex hatte nun mal recht schnell bemerkt, dass er als Nahrungsmittel unter Isaacs Obhut nicht so schnell herhalten musste.

In den nächsten Monaten hatte Isaac oft an das Aufgeben gedacht, die Einsamkeit machte ihn fast verrückt. Während er am Anfang noch jeden Tag zählte, verlor er irgendwann vollkommen das Zeitgefühl. Nur durch die Hoffnung konnte er sich davor bewahren, völlig durchzudrehen. Außerdem versuchte er seinen Kopf durch ausformulieren seiner Tage fit zu halten und redete viel mit Lex, um die eigene Sprache nicht zu verlernen. Mehrmals am Tag probierte er sein inzwischen repariertes Funkgerät aus, empfing später auch öfter Nachrichten, doch seine eigenen Worte schienen nie anzukommen.

Erst nach über einem Standardjahr oder für Isaac ein ganzes Leben geschah es, dass eine imperiale Flotte über diesen Mond versuchte Abridon durch den Bau einer kleinen Station besser im Auge zu behalten. Bei einer Erkundung fand einer der Trupps den Lagerplatz von Isaac, für den es unfassbar war. Zunächst wollten sie dem vereinsamten bärtigen Mann seine Geschichte nicht glauben, mussten nach längerer Nachforschung aber feststellen, dass er Recht hatte. Sofort wurde er, nachdem er sich zum ersten Mal wieder anständig gereinigt hatte, mit einem Frachter nach Talasea gebracht. Lex wich ihm dabei nie von der Seite und nach mehrmaligen Versuchen, ihn wieder zurückzuschicken, gab er es auf und ließ ihn mitkommen. Nach so langer Zeit der Einsamkeit fiel es ihm schwer, so vielen Menschenmassen zu begegnen. Auf Talasea wurde er von Kollegen freudig bestürmt, traurig, aber glücklich empfangen. Jeder wollte wissen, was passiert war und auch eine Audienz mit Watermoor blieb ihm nicht erspart. Doch Isaac wollte momentan nur eins: Seine Familie wieder sehen, auch wenn ihn der Gedanke nach so langer Zeit auch Angst machte und vermutlich vieles passiert war, er musste ihnen zumindest dafür danken, dass er noch lebte. Und so machte er sich auf den Weg nach Hause – ins Ungewisse …

Arrow Angenommen Von Blade (macht 2,50^^)

_________________
.: Captain Mendez | 39 Jahre | Kommandeur der Exzepta Rae :.

| also known as Darth Corvus, Lucia Renco & Samuel Blackwell |
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